...den Satz habe ich gestern in einem Artikel gelesen. Es ging ums Reisen. Wie es Veränderungen mit sich bringt... Wie man einfach jemand sein kann, wo niemand einen runtermacht. Man ist unbekannt, in einer Stadt mit so vielen Menschen, dass man sich manchmal ganz schön klein vorkommt. Nur klein, nicht einsam. Und dann wird man nach dem Weg gefragt und sagt sure, it's just down that way and then to your right.... Als ich weiterging musste ich lächeln. Ich gehöre hier her, kenne mich aus, fühle mich wohl. Ich bin einer von ihnen. Ich bin glücklich..
Die Ampelphasen dauern länger. Aber das interessiert eh keinen. Der richtige Moment, den muss man abwarten. Und los. Ich gehe rechts, statt links. Laufe am Fluss entlang, mit einem Lächeln im Gesicht, das breiter nicht seien könnte. Vor einem Monat fühlte ich mich noch verloren, wusste nicht wohin mit mir. War mir unsicher, ob ich mich wohl fühle, mit dem was ich tue. Nun sitze ich hier, und genieße den Moment. Ich lebe jeden Tag, plane kaum vorraus. Hier und Jetzt. Was zählt ist der Moment. Der Moment, in dem über den intern geredet wird. Wo ich gefragt werde wie lange ich hier bin.. Es ist nicht nur eine Reise. Kein kurzer Trip. Es ist mein zu Hause. Mein Leben. Und ich bin glücklich....
Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, habe ich meine Mädels, die fragen, wie es war. Wir erzählen von unserem Tag. Lassen teilhaben. Fragen nach. Hören zu. Man unterstützt sich, lacht zusammen, weint zusammen. Wir machen alle das Gleiche durch. Erleben alle eine neue Welt. Wohnen im Ausland. Keine Verwandten sind hier. Dafür haben wir uns. Zusammen sind wir stark. Zusammen haben wir Spaß. Und ich bin glücklich...
Dublin in b/w. That city puts so much colour in my life.....
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Dienstag, 22. Juli 2014
Sonntag, 26. Januar 2014
About being different and Italy..
Fangen wir mal untypischerweise hinten an. Italien also. Ja, meine Füße standen auf italienischem Grund, jedoch irgendwie nicht richtig. Geografisch gesehen ja, aber Menschen, die fließend Deutsch mit einem reden können, vielleicht einen komischen Akzent haben, jedoch ganz normal sich unterhalten. Es hat sich so unitalienisch angefühlt. Die Rede ist von meiner Skifahrt..
Kurz nachdem wir die Grenze von Österreich nach Italien überquert hatten ging es auch schon kurvig den Berg hinauf. Je höher wir kamen, desto mehr Schnee lag. Die Welt wurde irgendwie weiß. Auf eine sehr schöne Art und Weise. Magisch irgendwie. Wahnsinn, wie schön die Berge sind. Am nächsten Tag nach dem Aufstehen war es dann noch besser (ja, das ging!). Aber schaut selbst:
So lernten wir also Skifahren. Anfangs ist das ganz schön schwer, wenn man bedenkt, dass Skischuhe die wohl unbequemsten Schuhe der Welt sind. Ich hatte schon immer beim Anziehen das Gefühl, mir die Knöchel zu brechen. Und der blaue Fleck, der im Moment noch mein Bein ziert, kommt auch von besagten Schuhen. Nach einiger Zeit hatten wir dann alle mehr oder weniger raus, wie man mit den langen Brettern unter seinen Füßen umzugehen hat und durftem vom sogenannten Idiotenhügel weg - rauf auf andere Blaue oder Rote Pisten. Aber es macht Spaß. Tierisch viel Spaß. Wenn man dann die kleinen Kids an sich vorbeidüsen sieht, die vielleicht gerade mal so groß sind wie die eigenen Beine, mit Skiern - die die Hälfte von den Dingern unter deinen Füßen groß sind... Dann wundert man sich - oder erinnert man sich wieder daran - wie unbeschwert das Leben als Kind war. Ohne viel Angst. Einfach Augen zu (oder eher auf) und durch! Da gabs was wie "Ich kann das nicht" nicht. Da gabs nur ein "Nochmaaaaaaal!"....
Nun zum being different .
Barfuss durch Barcelona laufen. Bei Regen. Über das Olympiagelände.
Warum? Weils auf der To-Do-Liste stand. Weil ich es wollte.
Anders? Vielleicht.
Aber nicht, um aufzufallen..
... sondern um den Wunsch barfuss durch Barcelona zu laufen in meinem Herzen abzuhaken - mit einem Lächeln!
Kurz nachdem wir die Grenze von Österreich nach Italien überquert hatten ging es auch schon kurvig den Berg hinauf. Je höher wir kamen, desto mehr Schnee lag. Die Welt wurde irgendwie weiß. Auf eine sehr schöne Art und Weise. Magisch irgendwie. Wahnsinn, wie schön die Berge sind. Am nächsten Tag nach dem Aufstehen war es dann noch besser (ja, das ging!). Aber schaut selbst:
So lernten wir also Skifahren. Anfangs ist das ganz schön schwer, wenn man bedenkt, dass Skischuhe die wohl unbequemsten Schuhe der Welt sind. Ich hatte schon immer beim Anziehen das Gefühl, mir die Knöchel zu brechen. Und der blaue Fleck, der im Moment noch mein Bein ziert, kommt auch von besagten Schuhen. Nach einiger Zeit hatten wir dann alle mehr oder weniger raus, wie man mit den langen Brettern unter seinen Füßen umzugehen hat und durftem vom sogenannten Idiotenhügel weg - rauf auf andere Blaue oder Rote Pisten. Aber es macht Spaß. Tierisch viel Spaß. Wenn man dann die kleinen Kids an sich vorbeidüsen sieht, die vielleicht gerade mal so groß sind wie die eigenen Beine, mit Skiern - die die Hälfte von den Dingern unter deinen Füßen groß sind... Dann wundert man sich - oder erinnert man sich wieder daran - wie unbeschwert das Leben als Kind war. Ohne viel Angst. Einfach Augen zu (oder eher auf) und durch! Da gabs was wie "Ich kann das nicht" nicht. Da gabs nur ein "Nochmaaaaaaal!"....
Nun zum being different .
...und die Schneeflocken fallen....
Wie man in einer ach so gradlinien und naiven Welt als Lügner dargestellt wird. Vielleicht nicht Lügner in diesem schlimmen Sinne - aber hey? All meine Freunde machen das so, also musst du es doch so auch machen. Wieso solltest DU anders sein?
Anders sein - klingt immer so negativ. Oder so - als würde man denken - man sei was besseres. Und dabei ist man einfach, wie man ist. Man kann es sich selber gar nicht vorstellen - so zu sein wie die Anderen - denn das würde bedeuten, man würde nicht mehr für das Leben, was man unterstützt...
Nur weil man sagt - natürlich kannst du dich mit mir über ein Thema unterhalten, von dem ich keine Ahnung habe. Ja, ich finde es interessant, hatte bis dato halt nur kaum die Möglichkeit - mich damit auseinander zu setzen. ICH KANN JA AUCH NCIHT ALLES WISSEN. Aber - ich höre gerne zu. Ich lerne gerne neues. Ich lasse mir gerne Sachen erzählen - die ich zwar spannend finde, aber über die ich nichts weiß. Ich stelle gerne Fragen, und erkundige mich. Ich lasse mir gerne deine Blickwinkel über die Welt erklären... Denn - wenn du eine Leidenschaft hast - und mir von dieser berichtest - dann bin auch ich hin und weg. Und von dir.
Barfuss durch Barcelona laufen. Bei Regen. Über das Olympiagelände.
Warum? Weils auf der To-Do-Liste stand. Weil ich es wollte.
Anders? Vielleicht.
Aber nicht, um aufzufallen..
... sondern um den Wunsch barfuss durch Barcelona zu laufen in meinem Herzen abzuhaken - mit einem Lächeln!
Donnerstag, 2. Januar 2014
Paris is always a good idea...
True story. Paris halt. Die Stadt der Liebe. Obwohl ich mit Liebe ja nicht viel anfangen kann, ist Paris schon eine Stadt, die es mir sehr angetan hat! Und so fuhren wir von der Schule aus nach Paris. Ein Tag lang durften wir auf ein neues die tolle Stadt erkunden, alte bekannte Plätze wieder finden und einfach das Leben in der Metropole genießen.
Warum Paris es mir einfach angetan hat? Ich kanns kaum beschreiben. Ich liebe das Gefühl, welches ich habe, wenn ich dort bin. Die vielen Menschen, die dort rumlaufen. Wieder einfach so eine Stadt, in der man kaum auffällt. Das finde ich oft sehr positiv, da man einfach in Ruhe alles erkundigen kann, hier und da ein paar Fotos knipsen kann und dann - wenn man bereit ist, weiter zieht.
Also hatten wir einen Tag in Paris und haben angefangen, die Gegenden zu erkunden. Der Eifelturm wurde betrachtet, vorm Notre Dame Fotos gemacht, Leute wurden auf französisch angesprochen um den Weg zum Louvre zu finden, und einfach die Menschenmassen beschaut. Wir haben Crêpes gegessen und die eine oder andere heiße Schokolade getrunken. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Reisen ist für mich einfach eine Bereicherung der alltäglichen Lebens. Etwas - wo man immer mit einem Lächeln zurückdenkt. Es macht einen so viel reicher, als jedes Geld der Welt es tun könnte..
Leider hat es an dem Tag sehr geregnet und ich habe irgendwie nicht so viel Wert auf die Fotografie gelegt, deswegen sind es nur 3 Bilder und die auch nicht sehr hochwertig. Aber die Eindrücke zählen, das Gefühl, welches beim Schreiben in mir hochkommt. Der Wunsch, zurück zu kehren.
Paris is always a good idea. Und ich werde nochmal hinfliegen, fahren, oder sonst was. Denn die Stadt hats mir angetan. Die wunderschöne Architektur ist einfach weitere Fotografien wert. Außerdem möchte ich durch das Künstlervirtel schlendern, auf den Montmartre die Aussicht genießen und kleine Cafés entdecken. Vielleicht auch die Plätze aus den Büchern von Nicholas Barreau wiederentdecken.
Warum Paris es mir einfach angetan hat? Ich kanns kaum beschreiben. Ich liebe das Gefühl, welches ich habe, wenn ich dort bin. Die vielen Menschen, die dort rumlaufen. Wieder einfach so eine Stadt, in der man kaum auffällt. Das finde ich oft sehr positiv, da man einfach in Ruhe alles erkundigen kann, hier und da ein paar Fotos knipsen kann und dann - wenn man bereit ist, weiter zieht.
Also hatten wir einen Tag in Paris und haben angefangen, die Gegenden zu erkunden. Der Eifelturm wurde betrachtet, vorm Notre Dame Fotos gemacht, Leute wurden auf französisch angesprochen um den Weg zum Louvre zu finden, und einfach die Menschenmassen beschaut. Wir haben Crêpes gegessen und die eine oder andere heiße Schokolade getrunken. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Reisen ist für mich einfach eine Bereicherung der alltäglichen Lebens. Etwas - wo man immer mit einem Lächeln zurückdenkt. Es macht einen so viel reicher, als jedes Geld der Welt es tun könnte..
Leider hat es an dem Tag sehr geregnet und ich habe irgendwie nicht so viel Wert auf die Fotografie gelegt, deswegen sind es nur 3 Bilder und die auch nicht sehr hochwertig. Aber die Eindrücke zählen, das Gefühl, welches beim Schreiben in mir hochkommt. Der Wunsch, zurück zu kehren.
Paris is always a good idea. Und ich werde nochmal hinfliegen, fahren, oder sonst was. Denn die Stadt hats mir angetan. Die wunderschöne Architektur ist einfach weitere Fotografien wert. Außerdem möchte ich durch das Künstlervirtel schlendern, auf den Montmartre die Aussicht genießen und kleine Cafés entdecken. Vielleicht auch die Plätze aus den Büchern von Nicholas Barreau wiederentdecken.
Donnerstag, 21. November 2013
Lass mich in deine Fußstapfen treten....
Mein Opa - Öhi - war Sprachenprofessor. Jedenfalls habe ich den Beruf immer so genannt. Da gibts bestimmt auch irgendein Fachwort für. Aber das ist nebensächlich. Er konnte viele Sprachen, darunter Spanisch, was er sogar fließend beherrschte. Einige Male flog er nach Spanien, sogar noch mit 80. Er hat es mir damals auch mit ermöglicht, nach England ein Jahr zu gehen. Nun aber zu Spanien. Die Sprachbegabung habe ich wohl von ihm geerbt. Als ich gerade meine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin angefangen habe dachte ich mir, dass ich ja mal nach Spanien fliegen könnte. Schließlich konnte ich bis dato nur einige Wörter aus unseren Mallorca-Urlauben mit meinem Vater (nein, nicht Ballermann. Wir waren vlt 6 oder 7 als wir das erste Mal dorthin geflogen sind, und zwar nach Port d'Andrax. Wunderschöner Ort), also von 1 bis 10 zählen konnte ich, Hallo, Tschüss, Danke, Bitte. Halt diesen typischen Touri-Wortschatz.
Nunja, irgendwann saß ich dann im Flugzeug, auf dem Weg nach Spanien. Sevilla, ums genauer zu sagen. Ich glaube, ich hab mich nichtmal groß darüber informiert, was es in Sevilla so alles gibt. Irgendwie bin ich da eher so der wird schon eine schöne Stadt sein Typ und erkundige alles ohne einen Überblick zu haben, was es so gibt. Das ist manchmal ganz schön unpraktisch, denn vielleicht vergisst man so schöne Ecken - die man durch (Blog-)Reiseführer vielleicht gekannt hätte. Mittlerweile ist das auch anders, denn ich lese nun vorab immer Blogs um 1. neue Reiseziele zu haben und 2. die schönen Ecken und Insidertipps zu erfahren.
Zurück zum eigentlichen Thema - Sevilla. Eine wunderschöne Stadt, mit einer tollen Universität, vielen Kutschen und dem wunderschönen Guadalquivir. Irgendwie habe ich mich die ganze Zeit nur auf der östlichen Seite aufgehalten, aber ich glaube das ist ganz normal! Einmal habe ich eine Hop on Hop off Tour mitgemacht, mit der man auch über den Fluss fuhr um die westliche sah. Komischerweise (?) ganz anders. Von der Landschaft her finde ich Sevilla echt wunderschön. In der Nähe der Uni gibt es einen wunderschön angelegten Park. Außerdem finde ich die Architektur dort überall einfach unglaublich! Die maurischen Einflüsse sind überall present.
Ich weiß nicht warum, aber Sevilla hats mir angetan. Genau wie Spanien an sich. Diese Leichtigkeit der Menschen, die Städte, deren Architektur. Ich verbinde Spanien immer mit viel Sonne - das ist klar. Aber auch mit bunten Farben. Mit viel Lebensfreude und Gelassenheit. Und Spanisch ist auch eine schöne Sprache. Obwohl ich sie leider noch nicht perfekt beherrsche. Aber das kommt! Versprochen! :)
In der Universidad war ich auch einmal. Die Frau, bei der ich die Zeit über gewohnt habe, ist mit mir dort hingegangen. Wollte mir irgendwelche Leute vorstellen. Ich stand dann da, verschüchternd. Hörte irgendwas vonwegen sobrina de Jürgen. Und zack - war ein Lächeln in den Gesichtern, Küsschen links, Küsschen rechts. Scheinbar mochten die meinen Großvater. Sehr sogar.
Donnerstag, 7. November 2013
Searching for a place called "home"...
...Not knowing where you belong might be the worst feeling people can have inside them - because somehow it's like not knowing who you are...
I was born in a family who has always been addicted to traveling, no matter who you have a closer look at. My mum's side of the family has had houses in Spain, Italy... and some other countries - can't remember them all. My dad's side kinda is the same - as they travelled through the United States with a Hippy Van..
But this "not knowing who you are/where you belong" - sounds somehow pretty sad, which it kinda is. Still - it's kind of amazing, too. As you have this desire in you, the wanderlust, the wish to travel the world - to see where you end up living. Once, my auntie and my uncle went on a worldtour and well - now they live in New Zealand. Been there. Pretty good place! Pretty amazing to be honest. But is it my home? Not sure yet.
I've been to loads of places and I still don't know what culture I liked the most, what way of life I adapted to best. I can't wait to see more of the world, starting next summer - where I hopefully will be moving to the Canarian Islands. Just for a year, but maybe I'll stay longer, maybe I'll move somewhere else afterwards. Not sure - we'll see how it comes.
I was born in a family who has always been addicted to traveling, no matter who you have a closer look at. My mum's side of the family has had houses in Spain, Italy... and some other countries - can't remember them all. My dad's side kinda is the same - as they travelled through the United States with a Hippy Van..
But this "not knowing who you are/where you belong" - sounds somehow pretty sad, which it kinda is. Still - it's kind of amazing, too. As you have this desire in you, the wanderlust, the wish to travel the world - to see where you end up living. Once, my auntie and my uncle went on a worldtour and well - now they live in New Zealand. Been there. Pretty good place! Pretty amazing to be honest. But is it my home? Not sure yet.
I've been to loads of places and I still don't know what culture I liked the most, what way of life I adapted to best. I can't wait to see more of the world, starting next summer - where I hopefully will be moving to the Canarian Islands. Just for a year, but maybe I'll stay longer, maybe I'll move somewhere else afterwards. Not sure - we'll see how it comes.
But can you tell me how it feels - to belong somewhere?
I am quite sure now that I'm kind of being the best of me I can. Not maybe in a perfect way, but hell - I am so proud of me, that I adore those things I do, the aspects I support - the way of life I like is kind of the one I live. I wouldn't want to change my life with someone else. Deffo not! I do not want to be a person that spends too much money on fashion (as I still think you look best in things you bought second-hand, or just a plain top with some no name shorts.) - I do not need to have an expensive car, I do not need to have makeup on my face kind of any day!
I am exactly who I want to be at the moment. I know - that there are things where I might have to improve a little, like living healthy, reading more and stuff like that.
But where is my home? Where do I feel save?
Sure - I love my mum and the house we live in. But I somehow know I do not belong here for my whole life. I know I have to leave at one point and I have to move then. Bulding up my own little appartment maybe.
More and more I know that traveling is the only thing you buy that makes you richer. And maybe the right books. Anyways, here are some pictures of the places I've been to. Just to make the wanderlust I feel right now even bigger. Cheers to you guys!
| somewhere outside Dublin |
| Barcelona sunrise |
| somewhere at the beach in Spain |
![]() |
| New Zealand - with my beloved horse |
| Barcelona |
| somewhere in Paris |
Deffo need to go and see more places.
Going on a skiing trip in January with my school. Somewhere in the north of Italy. And well then las Islas Canarias in the Summer for a year. Maybe going to see Finnland around easter. Why not? Flights are cheap.
Are you guys also having that feel of wanderlust inside your body? Where are you planning on traveling next?
Samstag, 5. Oktober 2013
Manchester...
Kann man ein ganzes Jahr in ein paar Worte fassen? Vielleicht ja, indem man sagt faszinierend, lifechanging oder auch einfach unvergesslich.. Aber so richtig, dass jemand nachvollziehen kann, was ich erlebt habe? Definitiv nicht.
Spontan ein Jahr nach England ziehen, dass wirkt vielleicht sehr naiv nach außen, wenn man bedenkt, dass es vielleicht 6 Wochen gedauert hat, mal eben - privat - ein Auslandsjahr vorzubereiten.
Und dennoch was es eine der besten Entscheidungen - die ich bis jetzt in meinem Leben getroffen habe.
Und somit fing alles an, im Sommer 2008. Eine Gastfamilie war schnell gefunden, über Bekannte von Bekannten von meinem Großvater. Die Schule? Ach - das klappt sicherlich auch irgendwie. Also hieß es dann - ab nach Manchester - eine Stadt, die aus mir sicherlich einen anderen Menschen gemacht hat. Eine Stadt - die heute vielleicht nicht mehr das "zu Hause" ist, was sie damals war, aber ein Ort, der einen ganz großen Platz in meinem Herzen eingenommen hat!
Manchester is just awesome. I love big cities so much. And it's so different to where I live, because Manchester is just huge and stunning. All these different people here, different skin colours, different backgrounds, and they are all so friendly and special in their own way. Once, I walked through Manchester and I just had to smile, because now I've got everything I ever wanted ..
(Auszug aus meinem coursework)
Meine erste Gastfamilie bestand aus meiner Hostmum Vanessa und ihrer Tochter Izzy. Dazu kam ein Bruder, der bei der army war, und der Freund der Mum - Bazel, ein Musiker. Meine Gastmum war Mathelehrerin an einer Schule, und Izzy ging auf die örtliche Öffentliche Schule.
Ich hatte das Glück nach langem Hin und Her (und ein paar Tagen in einer Privatschule - die ein wenig vom Leben her an die Schule aus OC California erinnert) - auf die kirchliche Schule gehen zu dürfen, die auch nur zu Fuß 5 Minuten von mir weit weg war. Glücklicherweise kannte ich ein Mädchen (durch besagte Bekannte oben genannt) - die auch auf diese Schule ging, und somit durfte ich die ersten Wochen ihr brav hinterherlaufen, im MatheSuper
LeistungsKurs sitzen und auch den "schwereren" Englischunterricht genießen.
Die High School, eine Art Gesamtschule, war toll. Uniform war ein Muss, unglaublich praktisch, ich sags euch! Als ich endlich meinen Stundenplan bekam (der aus Deutsch, Englisch, Mathe, Science, Sport und Religion bestand) hatte ich das Glück eine Art Tutorin zu haben, die mit mir Coursework nachholte, Shakespeare's McBeth laß, und außerdem mir in Biologie und Chemie half. Sozusagen eine Frau für alles! Habe ich sehr genossen, die Zeit mit ihr. So einen Luxus haben Austauschschüler hier in Deutschland gar nicht, oder?
Nun ein paar Eindrücke der Schule - der Schuluniform und alles was so dazu gehörte.
Bald kommt mehr!
| Picadilly Gardens |
Spontan ein Jahr nach England ziehen, dass wirkt vielleicht sehr naiv nach außen, wenn man bedenkt, dass es vielleicht 6 Wochen gedauert hat, mal eben - privat - ein Auslandsjahr vorzubereiten.
Und dennoch was es eine der besten Entscheidungen - die ich bis jetzt in meinem Leben getroffen habe.
Und somit fing alles an, im Sommer 2008. Eine Gastfamilie war schnell gefunden, über Bekannte von Bekannten von meinem Großvater. Die Schule? Ach - das klappt sicherlich auch irgendwie. Also hieß es dann - ab nach Manchester - eine Stadt, die aus mir sicherlich einen anderen Menschen gemacht hat. Eine Stadt - die heute vielleicht nicht mehr das "zu Hause" ist, was sie damals war, aber ein Ort, der einen ganz großen Platz in meinem Herzen eingenommen hat!
| Manchester by night |
Manchester is just awesome. I love big cities so much. And it's so different to where I live, because Manchester is just huge and stunning. All these different people here, different skin colours, different backgrounds, and they are all so friendly and special in their own way. Once, I walked through Manchester and I just had to smile, because now I've got everything I ever wanted ..
(Auszug aus meinem coursework)
| big city, big streets, red busses |
| the day mentioned in my coursework, walking all the windy roads.. |
Meine erste Gastfamilie bestand aus meiner Hostmum Vanessa und ihrer Tochter Izzy. Dazu kam ein Bruder, der bei der army war, und der Freund der Mum - Bazel, ein Musiker. Meine Gastmum war Mathelehrerin an einer Schule, und Izzy ging auf die örtliche Öffentliche Schule.
Ich hatte das Glück nach langem Hin und Her (und ein paar Tagen in einer Privatschule - die ein wenig vom Leben her an die Schule aus OC California erinnert) - auf die kirchliche Schule gehen zu dürfen, die auch nur zu Fuß 5 Minuten von mir weit weg war. Glücklicherweise kannte ich ein Mädchen (durch besagte Bekannte oben genannt) - die auch auf diese Schule ging, und somit durfte ich die ersten Wochen ihr brav hinterherlaufen, im MatheSuper
LeistungsKurs sitzen und auch den "schwereren" Englischunterricht genießen.
Die High School, eine Art Gesamtschule, war toll. Uniform war ein Muss, unglaublich praktisch, ich sags euch! Als ich endlich meinen Stundenplan bekam (der aus Deutsch, Englisch, Mathe, Science, Sport und Religion bestand) hatte ich das Glück eine Art Tutorin zu haben, die mit mir Coursework nachholte, Shakespeare's McBeth laß, und außerdem mir in Biologie und Chemie half. Sozusagen eine Frau für alles! Habe ich sehr genossen, die Zeit mit ihr. So einen Luxus haben Austauschschüler hier in Deutschland gar nicht, oder?
Nun ein paar Eindrücke der Schule - der Schuluniform und alles was so dazu gehörte.
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| The Barlow RC High School |
| Unser Tisch in der Kantine |
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| Mittagspause im Englischraum, besagte Schuluniform |
So - erstmal ein Paar Eindrücke über die Stadt und über die Schule... Bald kommt mehr!
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